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Wie kam es zu DejaWu ?

 

Erzählt von Simone

 

Im Herbst 2006 lernte ich zufällig den Fritz bei den Vorbereitungen für ein Konzert von VOX MUSICAE kennen, an dem er den Chor auf seiner Akustikgitarre begleiten sollte. Nachdem wir gemeinsam ein paar organisatorische Dinge geklärt hatten kam die Frage von Fritz: Und, was machst Du sonst so? Ich erzählte ihm von meinen Chören und er mir von seiner Rockband “Rockfurt” und nach kurzer Zeit nur, entdeckten wir den gemeinsamen Wunsch, einmal was “akustisch” zu machen. Und so war nach rund 10 Minuten der Grundstein für DejaWu gelegt und Fritz zog los, um seine Mit-Rockfurter Klaus und Peter für diese Idee zu begeistern. Die beiden ließen sich nicht lange bitten und wollten sich die Sache mal ansehen oder besser gesagt anhören. Da es sich “gemischt viel schöner singt, fehlte nun noch ein Sänger. Spontan dachte ich an Markus und fragte ihn in einer Email, ob er nicht Lust hätte mitzumachen. Auch Markus zeigte Mut zur Spontanität und schrieb sofort zurück: Super Idee, hört sich klasse an, ich bin dabei. Ja und so fing alles an! Anfang Januar 2007 trafen wir uns zur ersten gemeinsamen Schnupperstunde im Hausener Probekeller und wollten erst mal ein bisschen “probieren”. Aus “Probieren wurde eine 4stündige intensive Probe und seitdem machen wir mit Liebe und Leidenschaft gemeinsam Musik, die längst die Hausener Kellerräume verlassen hat.

 

Wie kamt Ihr eigentlich auf den Namen DejaWu?

Diese Frage wird uns häufig gestellt und es ist in der Tat eine etwas komplizierte Geschichte. Also, so eine Namensfindung ist bekanntlich ja nicht ganz so leicht. Somit trafen wir uns irgendwann im Frühling 2007 zu einem „Arbeitsessen“ bei einem Chinesen in einer Frankfurter Eckkneipe. Während wir die Chinesische Speisekarte, im Frankfurter Dialekt verfasst, studierten und eine Deutsch/Chinesische Bedienung uns im perfekt hessischem nach unseren Wünschen fragte, wurde die Stimmung sofort ausgelassener und nachdem wir wirklich super lecker gegessen hatten, sprudelten die Namen nur so aus uns heraus. Aber war der Ideenreichtum auch noch so groß, so recht passen wollte keiner. Als die Bäuche dann doch viel zu voll waren, kam zur Hilfe ein Verdauerle Namens „Dr. Wu“! Es blieb natürlich nicht bei einem „Wu“ und als der Kräuterschnaps sichtlich die Wangen unserer Gitarristen rötete, hießen wir plötzlich „Dr. Wu“! Dr. Wu, „nee Leute, da mache ich nicht mit“, unser weibliches Bandmitglied war doch etwas fassungslos. Die Bedienung verriet, das „Wu“ im chinesichen „fünf“ bedeute, und so war „Wu“ schließlich ein „Muss“. „Aber nicht Dr.“, kam der Einwand der Weiblichkeit, diesmal recht energisch! Wie dann das „Deja“ vor den Namen kam, weiß keiner mehr so genau. Vielleicht weil es einfach nett klingt oder zusammen „schon fünf“ bedeutet oder es am Ende doch ein „Dr. Wu“ zu viel war !?! Bleiben wir doch einfach bei der Erklärung: „DejaWu ist ein Fantasiename!